Vorchdorfer Sommergespräch #5: Harald Agostini

Wir treffen Gerlinde und Harald Agostini in ihrem Freizeitdomizil, einem kleinen Häuschen in Kirchham. Hier lassen die Agostinis „die Seele baumeln“ und haben mit sehr viel Engagement und Gefühl für Wohlbefinden ein kleines Schmuckstück geschaffen. Es geht ihnen gut. Im Gespräch erinnert sich Harald an einige durchaus bemerkenswerte Geschichten aus der Gemeindepolitik, die vielleicht so manche Vorchdorfer (Politikerin*) schon verdrängt hat …

Gerlinde und Harald Agostini genießen herlichen Traunsteinblick

Harald Agostini war Fraktionssprecher und auch Parteiobmann der SPÖ und hat 2014 das Vizebürgermeisterinnenamt der Marktgemeinde Vorchdorf von Hermann Aigner übernommen. Lange Jahre leitete er den Sport- und Jugendausschuss. Er weiß gar nicht so genau, wie lange er im Gemeinderat vertreten war, es müssten über 30 Jahre sein. Er erinnert sich aber sehr lebhaft daran, wie früher in der Gemeindepolitik gearbeitet worden ist:

Man hat sich zusammengesetzt und Projekte innerhalb der Fraktion und besonders auch zwischen den Fraktionen diskutiert. Dabei war man bei weitem nicht immer einer Meinung, aber oft hat sich so doch die beste Idee durchgesetzt. „Ich war immer einer, der einen guten Vorschlag, auch wenn er von einer anderen Fraktion gekommen ist, angenommen hat.“ Den nunmehrigen Bürgermeister Hans Mitterlehner nennt Agostini als Beispiel für gute interfraktionelle Zusammenarbeit.

Woran sich Harald lebhaft erinnert ist der 27.9.2015. An diesem Tag erhielt er, der so viel zum Leben in Vorchdorf beigetragen hat, bei der Wahl zur Bürgermeisterin weniger Stimmen als Karin Pointner. Agostini: „Das hat mir die Haxen ausgerissen! Ich habe mich gefragt, warum die Vorchdorferinnen meinen Einsatz und die gelungenen Projekte nicht honorieren. Seitdem tu ich politisch gar nichts mehr. Seither habe ich viel mehr Zeit für Sachen, die wirklich Spaß machen.“

Das Verlangen, sich politisch zu äußern, hat Agostini eher nicht, das Geschehen in Vorchdorf mitbestimmen kann er über seine Vereinstätigkeiten. Kürzlich hat er auch das Amt des Präsidenten der Sport-Union Vorchdorf übernommen.

Unabhängige Information ist wichtig

Gerlinde meint, dass es gut gewesen wäre, wenn es INVO.report als unabhängiges Informationsmedium damals schon gegeben hätte. Sie outet sich als eifrige Leserin und bewundert den Einsatz des gesamten INVO-Report-Teams. Besonders interessiert ist sie außerdem an den Kommentaren und Meinungen unserer Leserschaft. Informationen über die Ortspolitik erreichen Harald eher ehefraulich vorgefiltert, weil er sich wenig aktiv informiert: „Sonst würde es mich nerven!

Agostini denkt, dass man maximal 2.000 bis 2.500 wahlberechtigte Vorchdorferinnen mit Botschaften erreichen kann. Die Uninformiertheit bei der Bevölkerung ist verwunderlich. Maximal die Zeitspanne von 6 Monaten vor einer Wahl sind in der Wahrnehmung der Wählerinnen präsent.

Gute Zusammenarbeit der Opposition

In der Zeit nach 2003, als die Freiheitlichen so stark abgestürzt sind und die Grünen gegründet wurden, haben die Vorchdorfer Oppositionsparteien eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit getroffen. Das umstrittene Fachmarktzentrum ist deshalb nichts geworden, weil die Opposition so stark war und wirklich im Sinne der positiven Entwicklung von Vorchdorf zusammengehalten worden ist. „Früher hat man miteinander geredet, es gab manchmal harte Auseinandersetzungen, aber nachher ist man miteinander auf ein Bier gegangen.“, erinnert sich Agostini. Eher konfliktscheu präsentierte sich die ÖVP. Tagesordnungspunkte, bei denen Konflikte zu erwarten waren, wurden oft abgesetzt oder vertagt.

Der Ruf der Politik hat sich nach Meinung Agostinis auch auf Gemeindeebene verschlechtert. Früher war es eine Ehre, Gemeinderätin zu sein. Heute hat man den Eindruck, dass ein Großteil der Gemeinderäte nicht sehr ergebnisorientiert ist.

Für Agostini bedeutet gutes Zusammenarbeiten nicht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und auch nicht, nicht zu streiten. Streiten im Sinne von guter Argumentation ist unbedingt nötig, aber das Ergebnis sollte immer zum Vorteil der Vorchdorferinnen sein.

Highlights …

„Ich war ja im Sport- und Jugendausschuss zuständig für den Ortsschitag. Der ist so geworden, wie ich mir das vorgestellt habe. Zum Beispiel hat jedes teilnehmende Kind einen Pokal gewonnen, das war eine große Freude und Motivation für die Kinder. Ein weiteres Erfolgsprojekt war der Spielplatz beim Freibad, der für Agostini und den Ausschuss eine Menge Arbeit bedeutete. Es war sogar ein eigener kleiner Schilift angedacht! Bei der Eröffnung hat sich dann die ÖVP in den Vordergrund gedrängt und Agostini erst kurz vorher dazu eingeladen. Auch bei anderen Projekten wie dem Skaterplatz oder dem Jugendzentrum wurden zuerst Steine in den Weg gelegt und erst unterstützt, wenn sich das Projekt für eigene Zwecke nutzen ließ. Egal, Hauptsache es wurde überhaupt gemacht.“

… und Lowlights im polititischen Leben Agostinis

Ein absolutes Lowlight seiner gemeindepolitischen Tätigkeit sieht Agostini in der Wortbrüchigkeit der Grünen. Die anfangs erwähnte, für Vorchdorf förderliche gute Zusammenarbeit der Opposition seit 2003 sollte 2007 die Übernahme des Bürgermeisterinnamtes durch Gunter Schimpl (ÖVP) bereits vor der Wahl 2009 verhindern. Es war ausgemacht, dass keine Oppositionsfraktion Schimpl die Stimme gibt, sollte Kofler (ÖVP) zurücktreten. Entgegen dieser Vereinbarung wählten die Grünen doch Schimpl und verhinderten so eine faire Bürgermeisterwahl. Dafür bekam Reinhard Ammer (GRÜNE) einen Gemeindevorstand von der ÖVP.

„Was ich sehr gerne geschafft hätte, ist der Kreisverkehr bei der Hofer-Ausfahrt. Das war immer schon ein SPÖ-Vorschlag, aber leider konnten wir ihn nie durchsetzen. Oft hat es ja so funktioniert, dass die ÖVP 2 – 3 Jahre nach einer anderen Fraktion einen Vorschlag selbst aufgenommen hat. Oder dass man suggeriert hat, dass die Idee von der ÖVP gekommen wäre.“

Was stünde als Bürgermeister auf Agostinis to-do-Liste?

Ganz klar Radwege („In jedem kleinen Dorf gibt es sowas!“), leistbares Wohnen („Sogenannte Startwohnungen waren immer schon eine SPÖ-Idee und auch bereits neben dem Seniorenheim geplant.“) und eben eine Verkehrslösung beim Hofer. Mehr Transparenz und vor allem mehr echte Diskussionen in den Ausschüssen sieht Agostini als unabdingbare Voraussetzung für eine gute Ortsentwicklung.

* Männer sind immer mitgemeint

8 Gedanken zu „Vorchdorfer Sommergespräch #5: Harald Agostini

  1. Alexander Schuster

    Lieber Albert Sprung.
    Ich kann mich noch sehr genau an unser Gespräch am Pennyparkplatz erinnern.
    Ja wir haben uns sehr wohl über die Thematik einer Stichwahl ausführlich unterhalten.
    Der Impuls, das wir uns gegenseitig unterstützen, sollte es zu einer Stichwahl ging von dir aus.
    Ja ich war offen dafür, sagte aber an Ort und Stelle zu dir das es

    1. einen Vorstandsbeschluß der FPÖ Vorchdorf benötigt und
    2. das es davon abhängt wie sich deine Mitglieder bis zum 1. Wahlgang benehmen.

    Was alles an den Tagen vor und am Wahltag, vor und in den Wahllokalen los war, werde ich hier nicht erörtern und auch nicht kommentieren sind aber auch dir mit Sicherheit bekannt. Das Resultat kennen wir.
    Gemeinsam, damit meine ich alle 37 Gemeinderäte, können großes für unser schönes Vorchdorf bewirken. Natürlich gibt es die verschiedensten Standpunkte und das ist auch gut so. Diese kann man aber auch vor einer Gemeinderatssitzung mit allen Fraktionen besprechen und gemeinsam eine Lösung finden.
    Für die Zukunft wünsche ich mir vor allem Ehrlichkeit und Respekt. Ehrlich zu sein ist der erste Schritt um Respektiert zu werden.

    Vizebürgermeister
    Alexander Schuster

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    1. Bernhard Ettinger

      Besagtes Treffen am Penny-Parkplatz fand am 18.9. Samstagnachmittag statt, also nur knapp eine (!) Woche vor der Wahl. Ich war vor Ort. Man sprach unter anderem über das geplante Freibadhotel, das 1€-Grundstück und dem Wahlwerben an sich. Gemeinsam mit den auch anwesenden Neos (die Mannerschnitten verteilten) wurde nach dem Plaudern in freundlich netter Atmosphäre ein Foto gemacht. Von einem Vorstandsbeschluss war sicherlich nicht die Rede.

      Was es gab, war ein kurzes 4-Augen-Gespräch zwischen Alex Schuster und Albert Sprung. Darin wurde die gegenseitige Unterstützung bekräftigt.

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    2. Tom Edtmeier

      Es hat schon etwas von unfreiwilliger Politsatire, wenn man sich das aktuelle Theater rund um die erneut aufkeimende Diskussion zur Bürgermeisterstichwahl 2021 und andere Themen in Vorchdorf zu Gemüte führt. Einziger Vorteil – das gleich vorab – ist, dass man für dieses Kabarett keinen Eintritt bezahlen muss.

      Pacta sunt servanda – Verträge sind einzuhalten: Wenn man schon mit einem anderen Kandidaten vereinbart, ihn im Falle einer Stichwahl zu unterstützen, dann ist das durchzuziehen. Ohne Wenn und Aber, lieber Alex Schuster. Da gibt es kein Herumeiern, kein Lamentieren und vor allem keine fadenscheinigen Ausreden – Stichwort Vorstandsbeschluss. Wenn ich mich entscheide, für eine Partei oder mit deren Unterstützung bei einer Persönlichkeitswahl – und das ist eine Bürgermeisterwahl – zu kandidieren, dann entscheide ich ebenso persönlich, wen ich als Spitzenkandidat im Falle einer nicht erreichten Stichwahl unterstütze. Da braucht es keinen Vorstandsbeschluss einer Ortspartei, die sich ohnehin schon längst selbst aufgegeben hat und ein trauriges Dasein als Wurmfortsatz der Vorchdorfer ÖVP fristet. Du bist drüber hinaus Ortsparteiobmann und als solcher empfehle ich Dir, Deine schwarz-affine Windfahnderl-Mentalität gepaart mit einer latenten Führungsschwäche abzulegen. Wann hat denn die FPÖ Vorchdorf ihre größten Erfolge gefeiert? Richtig, in einer Zeit, in der noch echte freiheitliche Werte gepflegt und Themen strategisch zwar gemeinsam beraten, aber die schlussendlichen Entscheidungen von einer Führungsfigur, die Verantwortung übernommen hat und sich in der Öffentlichkeit mehr oder weniger alleine erklären musste, getroffen wurden.

      Lieber Alex, Du weißt, dass ich Dich persönlich als Mensch schätze, aber bei der politischen Performance, die Ihr derzeit hinlegt, stellt es mir echt die Nackenhaare auf. Vor allem wenn Du von anderen Ehrlichkeit und Respekt einforderst. Wo bleiben Ehrlichkeit und Respekt, wenn Ihr eine inhaltliche Selbstaufgabe betreibt und jener ÖVP, deren abgehobenes Verhalten wir gemeinsam zu Recht jahrelang kritisiert haben, nun alles unwidersprochen durchgehen lasst? Wo sind Ehrlichkeit, Respekt und demokratisches Grundverständnis, wenn Ihr in der Causa INKOBA zulasst, dass hier weiterhin eine Politik des Durchtauchens, der Gesprächsverweigerung und der Informationssperre betrieben wird? Wo sind Respekt und Ehrlichkeit, wenn Ihr maßgeblicher Teil einer Totalopposition seid, die ihr einziges politisches Ziel anscheinend darin sieht, eine neue demokratisch legitimierte Kraft im Vorchdorfer Gemeinderat – bei allen vielleicht teils berechtigten Kritikpunkten – klein zu halten und deren Anträge von vornherein abzuschmettern? Ich verstehe es einfach nicht, denn Du sprichst in Deinem Schreiben davon, dass „alle Gemeinderäte gemeinsam Großes für Vorchdorf bewirken können.“

      Da gebe ich Dir Recht. Allerdings müsst Ihr Euch dazu aus der politisch tödlichen Umarmung einer Vorchdorfer ÖVP lösen, die es nicht gut mit politischen Mitbewerbern meint, die keinen Raum für von Parteipolitik losgelöste Ideen lässt und die nachhaltig und nachweislich verantwortlich für das „bescheidene“ Gesprächsklima in Vorchdorf ist.

      Edtmeier Ende!

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      1. Michael Praschma

        Hinweis aus der Redaktion:
        Die geschätzten Kombattanten werden höflich ersucht, sich im Sinne des Publikums kurz zu fassen und nur auf den inhaltlichen Kern des betreffenden Artikels Bezug zu nehmen. Grundsatz-Auseinandersetzungen über die Politik einer Partei sollten vielleicht auf eine öffentliche Podiumsdiskussion verschoben werden.

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  2. Arm.In.Wolfff

    (Name ist der Redaktion bekannt)

    Immer wieder ein Vergnügen, von den Erinnerungen der Altpolitiker zu lesen! Ohne den Herrn Agostini persönlich zu kennen, man bekommt das Gefühl, dass da einer
    -mit Herz und echtem Einsatz am Werk war,
    -der die besten Ideen, von wem auch immer sie gekommen sind, aufgegriffen hat,
    -um die dann für Ort und Einwohner umgesetzt zu bekommen.
    Drei Punkte, die einem aktuell schon abgehen können: Nicht nur labern und zanken, sondern machen, das wäre der Wunsch. Also, ein paar solcher Typen könnte die Gemeindepolitik jederzeit vertragen.
    Wirklich interessant auch Agostinis Erinnerungen an die Moral des lokalen Obergrünen – und ob die Aussagen im Kommentar von Albert Sprung stimmen, dass es da einen oberblauen Nachahmungstäter gibt. Wir werden das sicherlich recht bald erfahren: Stimmen die Behauptungen, dann werden die beiden wohl vornehm schweigen. Gibt es eine zweite Meinung dazu, so werden sie sich wohl einmal zu einer Stellungnahme aufschwingen müssen. Immerhin lesen das hier ja dann ganz schön viele Vorchdorfer*innen (und Wähler) – und merken sich das ganz sicher (hoffentlich bis 2027). Ein Jurist würde wohl sagen: Stillschweigen ist Zustimmung. Also ich bin echt gespannt auf die Stellungnahmen zur örtlichen Handschlagqualität. Sonst auch noch wer?

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  3. Albert Sprung

    „Wortbruch“ scheint in der Vorchdorfer Polit-Geschichte eine gewisse Tradition zu haben.

    War offensichtlich (jetzt auch von Harald Agostini bestätigt) Reinhard Ammer (Grüne) durch sein Abweichen von früheren Vereinbarungen 2008 der Königsmacher für einen BGM Schimpl und damit der Verhinderer eines SPÖ Bürgermeisters Hermann Aigner, so hielt die mehrfach mündlich bestätigte Einigung zwischen mir und Alex Schuster, sich gegenseitig bei der Bürgermeisterstichwahl zu unterstützen, sollte der jeweils andere in die Stichwahl kommen, auch nur bis zum ersten Wahltag. Bereits am nächsten Tag konnte man Alex Schuster schon von den Online-Wahlplakaten der ÖVP herunterlachen sehen. Wobei es eher nach einem gequälten Lächeln auf dem Foto aussieht.

    Ob mit diesem Wortbruch ein Zusammenhang hergestellt werden kann mit einem Parteiaustritt eines sehr engagierten und langjährigen FPÖ-Politikers, das kann nicht bestätigt werden. Hätte aber eine gewisse Logik, wo doch für diese Generation Politiker das „zum Wort stehen“ immer noch ein gewisses Gewicht hat.

    Jetzt weiß man jedenfalls in Zukunft was man wählt, wenn man bei der FPÖ das „Kreuzerl“ macht.

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    1. Albert Sprung

      Lieber Alex,
      normalerweise diskutiere ich nicht öffentlich Themen aus, weil in der Regel ein persönliches Gespräch, sei es auch über Telefon, immer besser ist. Aber in diesem Fall werde ich wohl eine Ausnahme machen.
      Offenbar gibt es zwei unterschiedliche Erinnerungen an unsere Vereinbarung, die nicht erst am Penny-Parkplatz getroffen wurde und die auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal bekräftigt worden ist.
      Von „Bedingungen“ war vor der Wahl keine Rede, weder von einem Vorstandsbeschluss, noch davon, dass sich „meine“ Mitglieder „benehmen“ sollen, was auch immer du damit meinst und mir damit sagen willst. Taktisch war es jedoch ein sehr guter Schachzug von dir, sich eine Unterstützung zu sichern, wo man offenbar selbst nie vor hatte, diese jemals einzulösen. Und so war es dann ja auch. Ich habe es damals ehrlich gemeint und hätte eingelöst, was wir vereinbart haben. Damit hast du ja offenbar gerechnet. Und mir ist auch nur ein Vorstandsbeschluss eurerseits bekannt, der äußerst knapp 3 zu 2 für eine Unterstützung des Vorchdorfer Parteikollegen des Landeshauptmanns ausgegangen ist.
      In unserer Kommunikation ist es uns wichtig, immer bei den Fakten zu bleiben. Darum hätte ich dich, lieber Alex, auch gebeten. Und was das Thema Handschlagqualität betrifft, da spare ich mir lieber einen Kommentar.

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